Importverbote: China sieht rot im Handelsstreit Süddeutsche Zeitung Die US-Regierung verhängt wegen Zwangsarbeit Importverbote für Baumwolle und Tomaten aus West-China. Mindestens 570.000 Uiguren pflücken einer Studie zufolge unter Zwang Baumwolle … China versichert, dass die Übersiedlung der Uiguren Teil einer Initiative zur Bekämpfung von Armut sei. Doch einige Unternehmen lösen die Zusammenarbeit mit Produzenten aus China … Die riesige westchinesische Provinz Xinjiang, in der etwa elf Millionen ethnische Uiguren leben, produziert 85 Prozent der chinesischen Baumwolle und 20. terre des hommes plädiert dafür, die Kinderarbeit nicht generell zu bekämpfen, wohl aber jede Form der Ausbeutung. VW-Chef Herbert Diess verteidigt die Autofabrik des Konzerns in der chinesischen Region Xinjiang. Die erste protoindustrielle Maschine finden wir nicht etwa in der englischen Dampfmaschine, sondern mit der … China schickt Uiguren offenbar zur Zwangsarbeit durchs Land. Eroglu dazu: „Hunderttausende von Arbeitern ethnischer Minderheiten in Xinjiang werden durch einen staatlich verordneten Zwangsarbeitstransfer gezwungen, Baumwolle von Hand zu pflücken. H&M strebe danach, das Vertrauen von Verbrauchern, Kollegen und Geschäftspartnern in China wiederzugewinnen. Nun boykottieren junge Chinesen die Firmen. Der Gesetzgeber fährt schwere Geschütze auf, um die Einhaltung der Menschenrechte in den globalen … Beide exportieren dieses Material vorwiegend in andere Länder des Südens wie China, Pakistan, Malaysia und Marokko. weiterlesen → In der chinesischen Provinz Xinjiang werden einem Bericht zufolge hunderttausende … Zwangsarbeit gebe es in der Fabrik nicht. Daraufhin startete dort eine massive Social-Media-Kampagne, die westliche Marken, die die Baumwolle aus Xinjiang boykottieren wollten – wie H&M, Nike, Adidas, Puma und Burberry –, ins Visier nimmt. Hintergrund ist die Kritik des schwedischen Unternehmens an den Menschenrechtsverletzungen, die Chinas Staatsführung in Xinjiang begeht, an der Bevölkerungsgruppe der Uiguren. Für Kamerun und Togo ist Baumwolle ein wichtiges Exportgut. Die muslimische Minderheit müsse Baumwolle für die Textilindustrie pflücken. Die USA hatten im Dezember unter Verweis auf die „Sklavenarbeit“ auf den Feldern einen Importstopp für Baumwolle aus Xinjiang verhängt. Wir benutzen GOTS (Global Organic Textile Standard) zertifizierte Baumwolle, das bedeutet, dass unsere Baumwolle ohne schädliche Insektizide und Pestizide produziert wurde. Zuvor hatte es Berichte gegeben, wonach die muslimische Minderheit der Uiguren dort Zwangsarbeit verrichten müsse. Begründet wurde dies … Bericht der US-Denkfabrik Center for Global Policy (CGP) zeigt, dass 20 Prozent der weltweiten Baumwolle … Die chinesische Regierung spricht von einem Arbeitstransferprogramm. 25.3.2021 - 05:28. Westliche Konzerne müssen sich mit Vorwürfen auseinandersetzen, dass ihre … In der westlichen Provinz Xinjiang wächst der Grossteil der chinesischen Baumwolle. Die uigurische Minderheit in China wird auf Baumwollfeldern in Xinjiang für Zwangsarbeit eingesetzt. Washington verbreite «Falschnachrichten über sogenannte Zwangsarbeit», sagte die Sprecherin des chinesischen Aussenministeriums, Hua Chunying. Baumwollpflücker werden sehr schlecht für die ihre Knochenarbeit bezahlt. Februar 2021 19:05. Vielen Dank für Ihren Beitrag! Recently, HM issued a statement saying that China is a very important market and that the company is dedicated to regaining the trust and confidence of Chinese customers. Zwangsarbeit in Xinjiang - Schweizer Firmen machen Geschäfte, wo Uiguren unterdrückt werden. Baumwolle scheint fragwürdige bis illegale Arbeitsverhältnisse von jeher geradezu anzuziehen. Anzeige. H&M strebe danach, das Vertrauen von Verbrauchern, Kollegen und Geschäftspartnern in China wiederzugewinnen. Baumwolle landet bei internationalen Marken-Herstellern. weiterlesen → Baumwolle aus Xinjiang: H&M, Nike und Co.: Wie China westliche Modemarken systematisch vom Markt verdrängt Yannik Schüller. Dies könnte «potentiell drastische Folgen» für globale Lieferketten haben. In the video clip, 9 year old Uyghur child picks cotton in a cotton field. Globale Marken stehen vor dem Dilemma, ob sie Baumwolle aus der Region Xinjiang beziehen … 25. … Experten zufolge könnte die Zahl der Betroffenen in der Provinz Xinjiang noch … China: Bericht über Zwangsarbeit bei der Baumwollernte. Verfolgt und weggesperrt: Die China Cables enthüllten jüngst das Ausmaß der Unterdrückung der Uiguren in China. … Westliche Modefirmen wie H&M kaufen keine Baumwolle mehr aus Xinjiang, wo Uiguren verfolgt werden. China ist nicht der erste Staat, der wegen Zwangsarbeit mit Sanktionen belegt wird. Internationale Modeunternehmen müssen sich mit Vorwürfen auseinandersetzen, dass ihre verarbeitete Baumwolle von Uiguren aus Zwangsarbeit stammt. Ein Großteil der Baumwollvorprodukte, die in vielen Teilen Asiens eingesetzt werden, kommt aus China und hat oft Xinjang-Baumwolle beigemischt, weil die als die beste weltweit gilt. Mijit Timit, a farmer from Kuqa City, said those who start rumors will only leave cotton deserted in the fields, causing people to lose their jobs, suffer from hunger, and return back to poverty, instead of safeguarding their rights. Als größter Baumwollkonsument der Welt hat China einen hohen Bedarf an Baumwolle aus Xinjiang. China … Die NGO fordert die Branche auf, auf Baumwolle aus Xinjiang zu verzichten. … In der chinesischen Provinz Xinjiang werden hunderttausende Angehörige ethnischer Minderheiten zur Arbeit auf Baumwollfeldern gezwungen. Das berichtet die US-Denkfabrik Center for Global Policy (CGP) am Montag unter Berufung auf Regierungsdokumente. Hier erklärt er die Hintergründe. Baumwollpflücker werden sehr schlecht für die ihre Knochenarbeit bezahlt. Diese Boykotterklärung der westlichen Unternehmen wurde allerdings in China selbst einem breiteren Kreis erst letzte Woche bekannt. Baumwolle der Schande: Zwangsarbeit in Usbekistan Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare. "Entweder Adidas verlässt die BCI - oder es soll China verlassen." Keine Baumwolle durch Zwangsarbeit. Hunderttausende Menschen, zumeist ethnischer Minderheiten, werden zur Arbeit auf chinesischen Baumwoll-Plantagen gezwungen. Tweet. In Xinjiang wird Baumwolle in Zwangsarbeit geerntet. Online wurde die schwedische Modemarke innerhalb von weniger als 24 Stunden regelrecht gecancelt. Das hat sich nun geändert, … Baumwolle ist ein wichtiges Exportgut für viele westafrikanische Staaten. Bisher betrafen die Beweise für Zwangsarbeit in Xinjiang nur die Fertigung, einschließlich der Produktion von Textilien und Bekleidung. China: Neuer Bericht über Zwangsarbeit in der Baumwollernte Lieferkettengesetz schnell verabschieden (Pressemitteilung) Ein neuer Bericht des Wissenschaftlers Adrian Zenz enthüllt, dass die chinesische Regierung über 500.000 Angehörige der uigurischen Volksgruppe zur Ernte auf den Baumwollfeldern in Xinjiang / Ostturkestan zwingt. April 2021. H&M erntet Kritik. 15.01.2021. Chinesische Modefirmen werben damit, Baumwolle aus der Provinz Xinjiang zu verwenden - ein Produkt, das wahrscheinlich unter Zwangsarbeit gewonnen … Großbritannien und Kanada beschlossen kürzlich ein Verbot für Importe aus China, bei denen der Verdacht besteht, sie könnten in Zwangsarbeit von Uiguren hergestellt worden sein. Download this stock image: CHINA, autonomous province Xinjiang, uyghur worker prepare irrigation canals for a cotton plantation which belongs to a Han-chinese investor / CHINA, autonome Provinz Xinjiang, ausserhalb Kashgars, uigurische Arbeiter ziehen Bewaesserungsgraeben fuer eine Baumwollplantage am Rand der Taklamakan Wueste, die einem Han-chinesischen Investor gehoert - … Fast die gesamte in China geerntete Baumwolle mag von Sklaven gepflückt sein. Doch einige Unternehmen lösen die Zusammenarbeit mit Produzenten aus China … Schweizer Textilmaschinen-Hersteller im China-Dilemma. Sie werfen Behörden auch Zwangsarbeit, Zwangssterilisierungen von uigurischen Frauen sowie die systematische Zerstörung des kulturellen Erbes der Uiguren, etwa Moscheen und Friedhöfe, vor. Bremer Kaufleute, ein koloniales Projekt und der Versuch, die "Baumwollfrage" zu lösen. Baumwolle machte anfangs 90 Prozent der Exporteinnahmen Usbekistans aus, und der langjährige Präsident Islam Karimow sorgte mit einem dirigistischen Wirtschaftssystem dafür, … Beitragslänge: 3 min Nächste Eskalations-Stufe In China schließen H&M-Filialen. Dieser neue Bericht liefert jedoch Beweise für Zwang speziell im Zusammenhang mit dem Pflücken von Baumwolle. In der chinesischen Provinz Xinjiang werden einem Bericht zufolge hunderttausende … Fast die gesamte in China geerntete Baumwolle mag von Sklaven gepflückt sein. Chinas Außenamt widerspricht Vorwurf der „Zwangsarbeit" in Xinjiang. Bei Separatismus kennt China nix. Göttingen (GfbV). Internationale Modeunternehmen müssen sich mit Vorwürfen auseinandersetzen, dass ihre verarbeitete Baumwolle von Uiguren aus Zwangsarbeit stammt. Kinder arbeiten, weil die Familien arm sind. 18 Uhr, Rotunde im Cartesium. Sie wird grösstenteils in weniger entwickelten Ländern angebaut und meist aufwendig von Hand gepflückt. China setzt Hunderttausende Uiguren als Zwangsarbeiter bei der Baumwollernte ein, schreibt der deutsche Xinjiang-Forscher Adrian Zenz in einer Studie. Die Regierungen der Vereinigten Staaten und anderer Staaten haben Peking beschuldigt, die Rechte der Uiguren, einem alten Volk, das in Westchina lebt, zu verletzen. Bericht von US-Thinktank China zwingt offenbar fast 600.000 Uiguren zur Arbeit auf Baumwollfeldern Satellitenbilder lassen erkennen, dass Chinas Regierung in … Die chinesische Regierung spricht von einem Arbeitstransferprogramm. Gestern Tibet heut die Uiguren. China boykottiert westliche Unternehmen wegen Uiguren. German.people.cn, die etwas andere China … 12. Das Unternehmen hatte bereits im vergangenen Jahr verkündet, keine Baumwolle mehr aus der chinesischen Region Xinjiang beziehen zu wollen. 27.03.2021. Mit einer orchestrierten Kampagne vom Staat geht China dagegen vor. In Deutschland wird das Wasser knapp. Menschenrechtsorganisationen werfen China schon lange vor, die Minderheit der Uiguren brutal zu unterdrücken und einzusperren. Baumwolle zieht fragwürdige Arbeitsverhältnisse an. Das schwedische Unternehmen hatte bereits im vergangenen Jahr angekündigt, keine Baumwolle mehr aus der chinesischen Region Xinjiang beziehen zu wollen, nachdem es Berichte gegeben hatte, wonach die muslimische Minderheit der Uiguren dort Zwangsarbeit verrichten müsse.Damals hatte es noch keine scharfe Reaktion Chinas gegeben. Mit seiner erstklassigen Qualität ist Baumwolle aus Xinjiang in China immer rar. Verschleppt und ausgenutzt: China zwingt Uiguren zur Baumwollernte. Nike-Werbung in Peking: Der beliebte chinesische Schauspieler Wang Yibo hat … Als hätte H&M nie existiert: China geht nach Zwangsarbeitbedenken gegen Modekette vor. Nike hat in China wegen Kritik an Zwangsarbeit grossen Ärger. Diese Boykotterklärung der westlichen Unternehmen wurde allerdings in China selbst einem breiteren Kreis erst letzte Woche bekannt. Doch die Debatte ebbt nicht ab. Forderungen und Ziele. Angesichts von Vorwürfen über Zwangsarbeit und Internierungslager, die Uiguren und andere Minderheiten in … Laut Zenz wurden 2018 allein in drei uighurischen Regionen mindestens 570.000 Menschen im Rahmen des staatlichen Zwangsarbeitstrainings- und Transferprogramms zum Baumwollpflücken mobilisiert. Seit Jahren steht der Umgang Chinas mit der uigurischen Minderheit in der Kritik. Viele deutsche Unternehmen beziehen den Stoff aus China - … Dem Unternehmen zufolge hat Xinjiang 5,2 Millionen Tonnen Baumwolle während der Saison produziert, etwa 87 Prozent der gesamten … Im Streit um Zwangsarbeit auf Baumwollfeldern in Xinjiang stehen Modefirmen wie … Beim folgenden Beitrag handelt es sich um den Originaltext zum Video „Lieferketten wegen Zwangsarbeit aus Xinjiang verlagert | China … So hat das beliebte Fashion-Label für jedermann angekündigt, in Zukunft keine Baumwolle mehr zu beziehen, die aus Zwangsarbeit stammt. Adams reagierte damit auf einen BBC-Bericht, wonach einige globale Bekleidungsmarken indirekt Baumwolle aus der Region beziehen würden. Internationale Modeunternehmen müssen sich mit Vorwürfen auseinandersetzen, dass ihre verarbeitete Baumwolle von Uiguren aus Zwangsarbeit stammt. Vortrag von Annika Bärwald (Bremen) Im Jahr 1900 führten afro-amerikanische Agrarfachleute und deutsche Kolonialisten in Togo … Der Modekonzern H&M beendet die Zusammenarbeit mit einem chinesischen Garn-Produzenten. Download this stock image: CHINA, autonomous province Xinjiang, uyghur worker prepare irrigation canals for a cotton plantation which belongs to a Han-chinese investor / CHINA, autonome Provinz Xinjiang, ausserhalb Kashgars, uigurische Arbeiter ziehen Bewaesserungsgraeben fuer eine Baumwollplantage am Rand der Taklamakan Wueste, die einem Han-chinesischen Investor gehoert - … Zwangsarbeit hergestellt werden. Das schwedische Mode-Imperium H&M hat Chinas mutmaßlicher Zwangsarbeit den Kampf angesagt. Auswirkungen auf Lieferkette – Xinjiang produziert 20 Prozent der weltweiten Baumwolle. Zwangsarbeit in China: Hunderttausende Uiguren pflücken Baumwolle. Nachdem die USA wegen angeblicher „Zwangsarbeit“ die Einfuhr von Tomaten und Baumwolle aus Xinjiang verboten hatten, kritisierte Chinas Außenamt die Lügen der USA. Xinjiang ist eine globale Drehscheibe für den Verkauf von Nach Sanktionen: China-Boykott gegen H&M und Nike - Schuhe verbrannt, Aktien geraten in Sinkflug. China führt den Beweis, dass man Zwangsarbeit in der westlichen Welt nicht als so einen Zivilisationsbruch sieht, wie man vielleicht vorher noch gedacht hat. China versichert, dass die Übersiedlung der Uiguren Teil einer Initiative zur Bekämpfung von Armut sei. Offenbar mussten Hunderttausende auch Zwangsarbeit leisten. China zwingt fast 600.000 Uiguren zur Arbeit auf Baumwollfeldern – Bericht von US-Thinktank. Die Vorwürfe der Zwangsarbeit sind heftig. China produzierte während der im Januar endenden Saison 2020/2021 rund 5,95 Millionen Tonnen Baumwolle. Im Oktober hatte BCI mitgeteilt, für die Saison 2020/21 vorerst kein grünes Licht für Baumwolle aus Xinjiang zu geben. Die Region erzeugt in etwa 5 % der weltweiten Baumwollproduktion und 15 % des weltweiten Handels mit Baumwollfasern. Bericht: China: Mindestens 570.000 Uiguren zu Arbeit auf Baumwollfeldern gezwungen. Zudem soll der China-Forscher Adrian Zenz nun herausgefunden haben, dass Angehörige der uigurischen Minderheit in großem Stil zum Pflücken von Baumwolle gezwungen werden. Bereits im März hatte das Strategic Policy Institute aus Australien mehreren internationalen Marken-Herstellern wie Adidas, Gap und Nike vorgeworfen, für ihre Produkte Zwangsarbeit von Uiguren zu nutzen. Kritiker sagen, dass China die Uiguren nicht … Mehrere Modeketten haben nun ein Importverbot für Baumwolle aus der Region erlassen. Wenn sie Glück haben, kommt dabei genau so gute Musik bei rum, wie in Amerika! (2019): Cotton On and Target Australia stop buying cotton from Xinjiang over human rights concerns. Cocoa Barometer 2020. Anfang des Monats verboten die Vereinigten Staaten Baumwollimporte aus dem autonomen Gebiet Xinjiang, weil "inhaftierte muslimische Uiguren" mutmaßlich unter Zwangsarbeit für die Herstellung von Baumwollstoff eingesetzt würden. Seit Jahren wächst die Bedeutung Xinjiangs für die chi nesische (und damit auch für die weltweite) Textilwirt schaft: mittlerweile werden mehr als 20 % der weltweit produzierten Baumwolle hier angebaut. "Entweder Adidas verlässt die BCI - oder es soll China verlassen." China Baumwolle aus Zwangsarbeit: Manche Bekleidungsriesen ziehen die Reißleine, andere den Schwanz ein. H&M will auf Baumwolle aus Xinjiang verzichten. H&M hatte angekündigt, deswegen Ein Großteil der chinesischen Baumwolle wird unter Zwang gepflückt, vor allem von Uiguren - dies legen Regierungsdokumente und Berichte staatlicher Medien nahe. Das dürfte auch deutsche Hersteller unter Druck setzen. Pflanze an Pflanze reiht sich kilometerweit im kargen Nordwesten Chinas. Druck von China: Apple löscht alle H&M-Läden in Maps. Aus patriotischen Motiven Als hätte H&M nie existiert: China geht nach Zwangsarbeitbedenken gegen Modekette vor. Weigere sich die KPCh, auf die Zwangsarbeit bei der Produktion von Baumwolle zu verzichten und belege stattdessen westliche Marken mit Boykotten, so würde das dem Export der Baumwolle und damit letztlich dem chinesischen Volk schaden. SDA. 1. Year of publication: 2020. China will always stick to providing a good investment environment for foreign enterprises, however, not including those who try to reap windfalls in China while smearing the country. Ein neuer Bericht des Wissenschaftlers Adrian Zenz enthüllt, dass die chinesische Regierung über 500.000 Angehörige der uigurischen Volksgruppe zur Ernte auf den … Der Handelsstreit eskaliert. Angehörige … Daraufhin startete dort eine massive Social-Media-Kampagne, die westliche Marken, die die Baumwolle aus Xinjiang boykottieren wollten – wie H&M, Nike, Adidas, Puma und Burberry –, ins Visier nimmt. Hunderttausende Menschen, zumeist ethnischer Minderheiten, werden zur Arbeit auf chinesischen Baumwoll-Plantagen gezwungen. Unter diesen „Sklaven“ befinden sich vor allem Uiguren, Menschen einer traditionell islamischen Bevölkerungsgruppe. Baumwolle: Niemand weiß mehr über "Zwangsarbeit" als die Vereinigten Staaten. China Zwangsarbeit auf Chinas Baumwollplantagen setzt Unternehmen unter Druck . Doch einige Unternehmen lösen die Zusammenarbeit mit Produzenten aus China auf. Ein neuer Bericht liefert nun Belege für ein staatliches Zwangsarbeitsprogramm zum Baumwollernten. Jens Scharfenberg 29. Vor allem Zucker und Baumwolle änderten aber nicht nur die Konsumgewohnheiten der Menschen, sondern auch die Art und Weise des Produzierens. In den vergangenen zwei Jahren hat die Propagandamaschine der USA und des Westens auf Hochtouren gearbeitet, um Chinas Baumwollindustrie in Xinjiang zu diskreditieren. Bericht: China: Mindestens 570.000 Uiguren zu Arbeit auf Baumwollfeldern gezwungen. Die Nachfrage habe jedoch bei 7,8 Millionen Tonnen gelegen, teilte die China Grain Reserves Group am Mittwochabend in einer Erklärung mit. 29.03.2021. Rampant farmer poverty, extensive deforestation, human and labour rights violations including child labour, an over-dependency on pesticides; the challenges facing the cocoa sector remain as large as they have ever been. Doch einige Unternehmen lösen die Zusammenarbeit mit Produzenten aus China auf. Western anti-China forces' act of making up stories and calling white black has been strongly condemned by local cotton growers. Es garantiert auch, dass unsere Basics in Produktionsstätten gefertigt wurden, die ihren Arbeitern eine faire Bezahlung und faire Arbeitsbedingungen bieten – und sie immer mit Respekt behandeln. Unter diesen „Sklaven“ befinden sich vor allem Uiguren, Menschen einer traditionell islamischen Bevölkerungsgruppe. In der chinesischen Provinz Xinjiang werden hunderttausende Angehörige ethnischer Minderheiten zur Arbeit auf Baumwollfeldern gezwungen. Bis 2013, als die Arbeitslager offiziell abgeschafft wurden, existierten in Die staatlichen Medien und die Jugendorganisation der Kommunistischen Partei starteten in den vergangenen Tagen eine massive Boykott-Kampagne gegen H&M. Herr Yu von der Xinjiang Agricultural University erklärte dazu, dass China der weltweit zweitgrößte Exporteur von Baumwolle sei. Internationale Modeunternehmen müssen sich mit Vorwürfen auseinandersetzen, dass ihre verarbeitete Baumwolle von Uiguren aus Zwangsarbeit stammt. Februar 2021 Aktualisiert: 24. März 2021. Der Druck soll die Unternehmen dazu bewegen, ihre Kritik an Zwangsarbeit in China zurückzuziehen – und weiterhin Baumwolle und andere Produkte … Experten zufolge könnte die Zahl der Betroffenen in der Provinz Xinjiang noch … Kritiker sagen, dass China die Uiguren nicht … Es sei unglaubwürdig, wenn die großen Ketten betonten, keine Zwangsarbeit bei ihren Zulieferern zu … "Wenn ihr Xinjiang-Baumwolle boykottiert, boykottieren wir euch", schrieb einer. Zwangsarbeit in China: Dreckiges Geschäft mit Baumwolle In chinesischer Baumwolle steckt laut Berichten Zwangsarbeit von Uiguren. H&M will auf Baumwolle aus Xinjiang verzichten. : 2020-29. Folgen Sie uns auf Facebook und Twitter! Die Provinz liefert jedoch 85 % der Baumwolle aus China, 20 % der Baumwolle weltweit. Lest auch: China zerstört systematisch Moscheen der uigurischen Minderheit Adrian Zenz, deutscher Forscher und Experte für chinesische Minderheiten in Tibet und Xinjiang an der freikirchlichen European School of Culture and Theology in Korntal, sagte ABC, die offengelegten Zustände seien Teil eines „größeren Systems der Zwangsarbeit“ der chinesischen Behörden. Damit Kinderarbeiter und ihre Familien wirklich eine Alternative haben, reicht es nicht, sie aus Fabriken zu entlassen oder ihnen die Arbeit zu verbieten. Die chinesische Regierung boykottiert westliche Modeketten, die ihre Besorgnis über Zwangsarbeit in Xinjiang, der größten Region Chinas, zum Ausdruck bringen. "Wenn ihr Xinjiang-Baumwolle boykottiert, boykottieren wir euch", schrieb einer. Die USA beabsichtigten, «relevante Unternehmen in China einzuschränken und zu unterdrücken und die Entwicklung Chinas zu bremsen». Uyghur child labor in China's cotton industry! Unter diesen „Sklaven“ befinden sich … Die Provinz liefert jedoch 85 % der Baumwolle aus China, 20 % der Baumwolle weltweit. Die chinesi Dort müssten sie Zwangsarbeit verrichten, würden gezwungen, sich von ihrer Kultur loszusagen und der KP und Staatschef Xi Jinping Gefolgschaft zu geloben.